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funtales
Die Geschichte von der Ameise

Es waren einmal eine Ameise und eine Biene, die waren gute Freunde. Eines Tages war die Ameise in großen Schwierigkeiten. Sie hatte ihren Bau verlassen, um die nördliche Wiese zu erkunden. Oftmals ließen Menschen dort Essen fallen. Als die Ameise also auf der nördlichen Wiese entlang krabbelte und ihren Spürsinn einstzte, um vielleicht die Reste eines Speiseeises zu finden, tauchte ein großer hungriger Ameisenbär auf und wollte die Ameise fressen. Die Ameise versuchte sich zu verstecken, sie versuchte wegzulaufen und als das nicht funktionierte flehte sie um ihr Leben. Da erbarmte sich der Ameisenbär, denn der war schließlich ein relativ freundlicher A-Bär, und sprach: "Wenn du drei Aufgaben erfüllst, soll dir dein Leben geschenkt werden." Darüber freute sich die Ameise und hörte aufmerksam zu, als der A-Bär seine erste Aufgabe stellte: "Verkleide dich als Biene und hol so viel Honig, wie du tragen kannst!" Die Ameise krabbelte sofort los und welste sich in Senf, der zwischen Kaugummi und alten Dosen lag und vor sich hinvegetierte. Dann malte sie sich mit geschmolzener Schokolade streifen auf den Rücken und klebte sich Plastikreste als Flügel auf. Zurück beim A-Bär präsentierte sie stolz zwei große Eimer voll Honig =)!! Er sah eher wenig begeistert aus, denn 2 große Eimer voll Honig heißt bei einer Ameise 2 Fingerhut große Pötte mit halbaufgefülltem Hönig... Er grummelte und sprach mit komischem Akzent: "Naguuut denn wollen wa' ma' sehn, Liebschen, ick denke die nächste Aufgabe wird etwas leichter für dir! <3   Buckstabier ma' dat Woart >>Bockwoardschd<<!" Die Ameise grübelte und grübelte und grübelte und ähm... dachte nach, bis sie sagte: "Also erstmal Bock wie Steinbock, dann woar, wie war nur mit nem "o" dazwischen und zum Schluss noch schd, wie,   wenn jemand leise sind soll!" Sie grinste ganz hämisch und freute sich insgeheim, dass sie das schon im Sack hatte. Der A-Bär war erstaunt, aber er hatte noch etwas in Petto. "Jaha, jetzt wollen wir mal sehen, was du dazu sagst, sei einfach du selbst und hol alle deine Ameisenfreunde, wir machen eine Riesenpaaartey!" Die Biene war skeptisch und flog zur Sicherheit zum Stock, um ihre Kollegen zu rufen, doch die Ameise trippelte ganz flott zu ihrem Haufen und holte alle ihre kleinen, saftigen, schmackhaften Freunde. Als der Ameisenpartyzug beim A-Bär auftauchte, lief ihm schon Sabber aus dem Maul... man hörte nur noch ein feuchtes *schlürf* und ganz viele knackende Knochen und alle zig-drillionen Ameisen waren verschwunden... Vollgefressen lag der Bär gemütlich in der Sonne und faulenzte. Bis... lautes Summen, lautes Flügelschlagen, ein riesen Schwarm Bienen tauchte auf und zerstach den A-Bär bis er platzte.
Tja und die Moral von der Geschicht?
Trau keinem, der größer ist als du und fürchte dich vor kleinen, miesen, hinterhältigen, schnellen, krabbeligen Insekten!!

Die Geschichte von der Biene

Man fragt sich warscheinlich, was aus den Bienen vom Stock geworden ist. Alle haben beim stechen des A-Bärs ihren Stachel verloren und starben, nur eine sehr langsame Biene hatte den A-Bär nicht mehr stechen können, weil sie zu spät kam und alle anderen Bienen ihr keinen Platz zum Stechen übrig gelassen haben. Es traf sich, dass jene langsame Biene zufällig die Freundin der bedrohten Ameise war. Als sie auf dem Schlachtfeld des A-Bärs, der Ameisen und ihrer Bienenschwestern ankam, begann sie nach ihrer Freundin zu suchen. Die Biene fand sie nicht, schließlich war die Ameise bereits verspeist worden, also flog sie weiter in Richtung Wald. In jenem Wald wohnte seit langer Zeit einer der 25 Brüder des A-Bärs. Es war der B-Bär. Der B-Bär war ein Bienenbär, aber seit langem hatten sich schon keine Bienen mehr in den WAld verirrt und so hatte er sich lange von gelb-schwarz gestreiften Beeren ernähren müssen. Als der B-Bär eines Morgens aus seiner B-Bärenhöhle trat und sich einer bestimmten B-Bären-Morgengymnastik hingab, erblickte er einen verwirrten gelb-schwarzen Punkt zwischen den Bäumen vor seiner Höhle. Dieser Punkt war, nun, ich glaube, ihr ahnt es schon, die langsame Biene. Die Biene hatte wirklich geglaubt, ihre FReundin Ameise im Wald zu finden und nun sah sie ihrem Tod ins Gesicht, aber weil sie so langsam war, dauerte es zwei Minuten bis sie es realisierte und da hatte der B-Bär sie schon gefressen.
Nachwort:
Im letzten verzweifelten Versuch der Biene sich noch zu retten stach sie den B-Bären in die Speiseröhre, der darauf allergisch reagierte und erstickte.
Die Moral von der Geschicht: 1. Iss keine Bienen, besonders dann nicht, wenn du allergisch bist. 2. Gehe nicht allein in unbekannte Wälder mit ABC-Bären.

Copyrights gehören Vany und Lili^^
Verfasst am 23.7.2008
Anmerkung: Alle Grammatik- und Rechtschreibfehler und auch die Fehlende Logik sind beabsichtigte Stilmittel. Trotzdem sind wir offen für Komentare. =D